Posts

Ersthilfe erfüllt - wie geht es weiter?

Bild
             - 6 Einätze - davon 4 in die Ukraine - 9 Tage in der Ukraine - - mit 29 verschiedenen Personen waren 23 Fahrzeuge unterwegs - - zwischen 99 und 100 Tonnen Lebensmittel und Reinigungs- und Hygieneartikel und zusätzlich weitere Hilfsgüter wie Matratzen, Decken, Bettwäsche und Handtücher, Windeln,... - - 5 LKWs mit Hilfsgütern wurden durch "Gemeinsam Leben" bis nach Suceava und von dort aus von uns oder von unserem Netzwerk in die Ukraine gebracht -   HERZLICHEN DANK AN EUCH ALLE!!   Nach der Fahrt von Montag bis Mittwoch dieser Woche können wir sagen, dass der Auftrag der Ersthilfe erfüllt ist. Ziel der Ersthilfe-Einsätze war es die Not zu Beginn des Krieges zu lindern. Diese Not ist nun nicht mehr so akut. Das meinen wir im Blick darauf, dass die Läden in der Ukraine wieder geöffnet und die Regale wieder gefüllt sind; die Menschen haben wieder Arbeit und bekommen ihren Lohn. Außerdem ist für die Hilfe vor Ort in den akuten Kriegsregionen ein riesiges und se

Oster-Einsatz - persönliche Zeugnisse!

Bild
Zu diesem, dem dritten Einsatz wollen persönliche Zeugnisse und Erlebnisse weitergeben! GOTT gebührt alle Ehre! Das 3. Einsatzteam startete gemeinsam mit unseren Ostergästen aus Deutschland am Dienstag, den 19.04.2022 - 2 Touren voll gepackt mit Hilfgütern in die Ukraine.     "Denen, die nach uns kommen, wollen wir von den großartigen Taten des HERRN erzählen, von seiner Macht und den Wundern, die er vollbracht hat." Psalm 78,4   Pastor aus Mariupol Den etwa 70 Jahre alten Mann aus Mariupol traf unser Team ca. 50 km südwestlich von Czernowitz, als sie an dieser Station Lebensmittel, Kleidung aus dem SecondHand aus Keresztur und Saubermacherpakte abgaben. Er erzählt, dass alle aus seiner Gemeinde geflohen sind: "Aber ich weiß, dass noch Christen in Mariupol sind!" (Zu diesem Zeitpunkt waren ca. 2000 Soldaten und 1000 Zivilisten in dem Stahlwerk eingeschlossen, aus dem mittlerweile einige Hundert evakuiert werden konnten - ob auch weitere Menschen noch in der Stadt au

Ukraine-Hilfe läuft! - "Ah, ihr wollt uns segnen!"

Bild
In den letzten Beiträgen berichteten wir vom ersten Einsatztrupp und den ersten Touren in die Ukraine. Heute ein Einblick in die laufende Ukraine-Hilfe. 1. Einsatz-Trupp (schon berichtet) 21.-23.03. – 3 Tage – 8 Personen – 5 Busse 2. Einsatz-Trupp Dienstag, 05.04. bis Freitag, 08.04. gemeinsam mit 4 Personen und 3 Bussen. Von Suceava aus (Brüdergemeinde) in die Ukraine nach Czernowitz zu verschiedenen Stationen. Ein besonderes Erlebnis waren die Begegnungen in der Gemeinde messianischer Juden. Die Geschwister dort haben 60 Flüchtlinge aufgenommen. Als unser Team dort ankam, mussten erstmal sprachliche Missverständnisse geklärt werden. Dann war klar: Wir haben euch Lebensmittel mitgebracht – Ah, ihr wollt uns segnen! Schnell kamen alle zusammen und entluden das Auto. Dann blieb man noch zusammen – Austausch und Gebet in mehreren Sprachen. Beni schrieb über diese Eindrücke: Alle Welt redet von Trennung und Sanktionen – die Christen erleben Einheit ! Alle Welt redet

Sammelstellen - Bericht, neue Sammelstelle, Situation LKWs

Bild
Wir danken all unseren Sammelstellen für ihre großartige Unterstützung und ebenso danken wir allen Packern für jedes einzelne Paket!!! DANKE! Auf unserer Seite HILFSAKTIONEN ist in der Tabelle eine neue Sammelstelle dazugekommen - vielen Dank an Familie Seidel nach Eppendorf! Manche Sammelstellen melden uns, dass es nun dran wäre, dass ein LKW die Sachen abholt. Wir bitten euch um Geduld. Wir sind dran und suchen sehr eifrig nach LKWs. Allerdings ist die Lage in der Logistik gerade sehr angespannt. Nur schwer lassen sich LKWs finden. Doch wir geben unser Bestes und bitten euch alle um Gebetsunterstützung auch für diese logistische Fragen! Und an dieser Stelle ein Bericht aus einer unserer Sammelstellen in Sachsen. Vielen Dank auch an euch, liebe Luise! Gottes Segen von unserer Seite euch allen und ein schönes Wochenende, Beni und Christin Hallo, wir sind die Familie Stach und die Familie Bräuer und eine der Sammelstellen. Bestürzt verfolgten wir die Nachrichten über den Krieg in d